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Neuer Image-Film online

Neuer Image-Film online

Erfolgreiche Premiere: Der neue Image-Film über die Auditiv-Verbale Therapie und die Arbeit von ICH e.V. feierte am 1. Mai in der Brotfabrik Premiere. Moderator des Films ist der neue Schirmherr von ICH e.V., der Schauspieler Tom Keune. Hier ist der Film zu sehen.

Schauspieler wird Schirmherr

Schauspieler wird Schirmherr

Der Berliner Schauspieler Tom Keune wird Schirmherr von ICH e.V. Der 46-Jährige ist unter anderem bekannt aus dem Kinofilm „Catweazle“ und der Spielfilmserie „Die Eifelpraxis“. „Es ist ganz wunderbar zu sehen, wie Kinder hier die Chance erhalten, sich in ihrer Hör-, Sprach- und Kommunikationsentwicklung gemäß ihrer individuellen Möglichkeiten zu entfalten. SIe werden selbstbewusst und kommen in Kita und Schule trotz ihres Handicaps gut zurecht“, sagt der 46-Jährige.

Lesen, Lesen und dann… Lesen

Lesen, Lesen und dann… Lesen

Wie fördere ich das Hör- und Sprechvermögen meines Kindes? Ein früher Start ins Lesen und Vorlesen fördert die Sprachentwicklung von Kindern, das belegen Studien. Anregungen und Tipps zu Büchern finden sich hier.

Teletherapie in Corona-Zeiten möglich

Teletherapie in Corona-Zeiten möglich

Wegen der Corona-Pandemie kann die AV-Therapie in Berlin-Buch nicht regelmäßig in Präsenz stattfinden. Die Therapeutinnen Elke Hamann und Beate Krüger bieten daher die Möglichkeit an, per Teletherapie mit Kindern und Eltern zu sprechen. Falls Eltern keinen Computer haben, um an der digitalen Therapie teilzunehmen, besteht die Möglichkeit, ein Tablet bei der AVT-Fachambulanz in Buch auszuleihen.

AVT in der Presse

AVT in der Presse

Berlins AV-Therapeutin Elke Hamann hat einen Artikel für die renommierte Zeitschrift SPEKTRUM HÖREN geschrieben, in dem sie die Ziele der Auditiv-Verbalen Therapie (AVT) erläutert. Wie wirkt sich Therapie auf den Familienalltag aus, welche Techniken kann man anwenden? Diese und andere Fragen werden in dem Artikel erläutert.

Fachbeiträge

The ear is the ‘Doorway’ to the brain for sound, spoken language, talking, reading. We hear with the brain – not with the ears!

“The ear is the ‘Doorway’ to the brain for sound, spoken language, talking, reading. We hear with the brain – not with the ears!”

Mit diesem Zitat fasst Carol Flexer treffend zusammen, wie das Gehirn das Hören ermöglicht: Wir Menschen hören mit dem Gehirn – die Ohren ermöglichen es uns, auditive Informationen aufzunehmen.